Zurück in Hamburg: AIDAdiva beendet ihre 133-tägige Rekord-Weltreise
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etwas MEERzeit -
23. März 2026 um 13:30 -
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Vor dem Start der Weltreise durchlief das Schiff im Rahmen des "AIDA Evolution"-Programms eine umfassende Modernisierung. Für rund 100 Millionen Euro wurde die 18 Jahre alte AIDAdiva auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Neben einer stark verbesserten Internetverbindung lag der Fokus auf umweltfreundlichen Technologien. Eine neue Umkehrosmose-Anlage sorgt nun dafür, dass aus Meerwasser effizient Trinkwasser gewonnen wird. Auch die Restaurants und Bars wurden neugestaltet, was den Gästen auf der langen Reise viel kulinarische Abwechslung bot. Ob man nun an Steuerbord oder an Backbord auf das Meer blickte, die modernisierten Bereiche boten überall auf dem Schiff maximalen Komfort.
Die Route der Weltreise war ein echtes nautisches Highlight. Insgesamt legte die AIDAdiva fast 36.000 Seemeilen zurück und lief 55 Häfen an. Zu den besonderen Momenten gehörten die Übernachtaufenthalte in New York und Honolulu sowie die anspruchsvolle Fahrt durch den engen Panamakanal. Dabei war auf der Brücke absolute Millimeterarbeit gefragt, damit das Schiff weder an der Steuerbord- noch an der Backbordseite die Wände der Schleusen berührte. Auch die asiatischen Ziele, darunter Japan und Vietnam, sowie die Fahrt durch den Indischen Ozean begeisterten die Passagiere. Für die hervorragende Betreuung durch die Crew unter Kapitän Michael Schmid wurde die AIDAdiva kürzlich von Reisebüros sogar zum "Schiff des Jahres 2026" gewählt.
Da das Interesse an extrem langen Kreuzfahrten weiter wächst, baut die Reederei in ihrem 30. Jubiläumsjahr dieses Angebot massiv aus. Ab Oktober 2026 übernimmt das Schwesterschiff AIDAsol die nächste Weltreise. Diese 126-tägige Fahrt konzentriert sich stark auf die Südhalbkugel und führt unter anderem tief in den Amazonas und in die Südsee. Um die Reise flexibler zu gestalten, können Gäste auch einzelne Teilstrecken buchen. Für den Winter 2027/2028 ist bereits eine noch längere Weltreise von 144 Tagen geplant, während zeitgleich weitere Schiffe der Flotte modernisiert werden.