Beiträge von Florian "Vossy" Voß

    Die MS Artania von Phoenix Reisen steckt momentan in Reykjavik, der Hauptstadt Islands, fest. Das Kreuzfahrtschiff sollte ursprünglich am Montagnachmittag um 14 Uhr ablegen und den Prins Christian Sund im Süden Grönlands ansteuern. Allerdings verhinderte starker Wind das geplante Auslaufen, da der Hafen gesperrt wurde. Auch heute, am Dienstagmorgen, befindet sich die MS Artania noch im Hafen von Reykjavik.

    Ebenso war die MS Rotterdam von Holland America Line länger als vorgesehen in Reykjavik festgelegt. Erst am Dienstagmorgen konnte die MS Rotterdam mit über einem Tag Verzögerung den Hafen verlassen und Kurs auf Stornoway in Schottland nehmen. Es wird erwartet, dass die MS Artania in den nächsten Stunden ebenfalls ablegt. Auch dieses Schiff wird mit fast 24 Stunden Verspätung seine Route nach Grönland fortsetzen.

    Die Verzögerung hat jedoch Auswirkungen auf den weiteren Reiseverlauf der MS Artania. Sobald es Klarheit über den neuen Zeitplan gibt, werden die Passagiere an Bord direkt informiert. Ursprünglich war die Durchfahrt durch den Prins Christian Sund für den 11. September 2024 geplant, nun wird die MS Artania diese Passage voraussichtlich erst am 12. September erreichen. Aufgrund der Verspätung könnte es zudem notwendig werden, eines der geplanten Ziele im Süden Grönlands – Paamiut, Narsaq oder Qaqortoq – auszulassen.

    Zusätzlich zur MS Artania befindet sich derzeit auch die Mein Schiff 1 in der Nähe der isländischen Küste. Wie die MS Artania ist auch dieses Kreuzfahrtschiff auf dem Weg nach Nordamerika. Gestern, am Montag, den 10. September 2024, befand sich Mein Schiff 1 im Hafen von Akureyri im Norden Islands. Planmäßig soll das Schiff von TUI Cruises am heutigen Dienstag um 13 Uhr in Reykjavik anlegen und bis Mittwochabend dort bleiben.

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    Florian "Vossy" Voß
    10. September 2024 um 11:49

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    Die MS Artania von Phoenix Reisen steckt momentan in Reykjavik, der Hauptstadt Islands, fest. Das Kreuzfahrtschiff sollte ursprünglich am Montagnachmittag um 14 Uhr ablegen und den Prins Christian Sund im Süden Grönlands ansteuern. Allerdings verhinderte starker Wind das geplante Auslaufen, da der Hafen gesperrt wurde. Auch heute, am Dienstagmorgen, befindet sich die MS Artania noch im Hafen von Reykjavik.

    Am heutigen 9. September 2024 hat Mein Schiff 4 zum vorerst letzten Mal in Bremerhaven angelegt. Die letzte Norwegen-Kreuzfahrt der Sommersaison 2024 endete hier am Morgen. In den kommenden Monaten führt die Route das Wohlfühlschiff in wärmere Regionen. Zunächst startet eine elftägige Reise entlang Westeuropas mit Ziel Palma de Mallorca. Direkt im Anschluss folgt eine zwölftägige Mittelmeer-Kreuzfahrt, die bis nach Antalya in der Türkei führt.

    Da im bis ins Frühjahr 2026 reichenden Fahrplan keine weiteren Stopps von Mein Schiff 4 in Bremerhaven vorgesehen sind, markiert der heutige Besuch den letzten Aufenthalt des Schiffs am Columbus Cruise Center an der Wesermündung. Im nächsten Sommer wird Mein Schiff 4 stattdessen von Hamburg aus einige Nordeuropa-Kreuzfahrten antreten.

    Schon bald wird das Kreuzfahrtschiff in das Winterfahrtgebiet Orient am Persischen Golf aufbrechen. Da die Route durch den Suezkanal und das Rote Meer aus Sicherheitsgründen gesperrt bleibt, führt der Weg südlich um den afrikanischen Kontinent herum. Ab dem 11. Oktober 2024 wird der ursprüngliche Fahrplan angepasst: Eine 17-tägige Kreuzfahrt startet in Antalya und endet in Kapstadt, Südafrika. Danach steht eine 13-tägige Fahrt von Kapstadt nach Dubai an. Diese beiden Reisen entlang der südafrikanischen Küste umfassen viele Seetage, weshalb die Gäste an Bord mit einem abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramm verwöhnt werden.

    Reiseverlauf der Mein Schiff 4 vom 9. bis 20. September 2024:
    Bremerhaven – Seetag – Le Havre – Seetag – La Coruna – Seetag – Lissabon – Seetag – Gibraltar – Malaga – Seetag – Mallorca

    Am 5. September 2024 wurde die AIDAprima im Hafen von Rotterdam im Rahmen eines Pilotprojekts erstmals mit einem zu 100 % erneuerbaren Biokraftstoff (BMF100) betankt. Der Biokraftstoff basiert vollständig auf fortschrittlichen Abfall- und Reststoffströmen und soll laut dem Lieferanten VARO Energy die Treibhausgasemissionen im Vergleich zu herkömmlichen fossilen Brennstoffen um mindestens 85 % senken. Jetzt stehen umfassende Tests an, um zu prüfen, wie sich dieser Kraftstoff im täglichen Betrieb bewährt und welche Chancen er für den zukünftigen Einsatz in der AIDA-Flotte bietet.

    Felix Eichhorn, Präsident von AIDA Cruises, erklärte dazu: „Unser Ziel ist es, durch den Einsatz neuer Technologien und Treibstoffe die Dekarbonisierung der Schifffahrt weiter voranzutreiben. Seit 2022 sammeln wir bereits wertvolle Erkenntnisse über die Nutzung verschiedener Biokraftstoffe und arbeiten eng mit Industrie und Wissenschaft zusammen, um den CO2-Ausstoß kontinuierlich zu verringern.“ Eichhorn betonte, dass für eine langfristige Wirkung ein wachsendes Angebot an Biokraftstoffen und anderen alternativen Treibstoffen nötig sei, die global verfügbar und wirtschaftlich tragfähig sind.

    Nach der ersten Betankung in Rotterdam wird der Biokraftstoff in den kommenden Wochen im regulären Betrieb der AIDAprima auf Fahrten ab Hamburg, unter anderem durch die norwegischen Fjorde, getestet.

    Sacha Konan, Country President / VP Commercial Benelux & France bei VARO Energy, erläuterte: „Seit 2019 haben wir erfolgreich eine Vielzahl an Biokraftstoffen für die Schifffahrt entwickelt und geliefert. Wir freuen uns, die AIDAprima, ein Schiff der Carnival Corporation, mit unserem Biokraftstoff zu versorgen. Diese Bunkerung in der Nähe unserer Niederlassung in Rotterdam ist ein weiterer Schritt, um unsere Kunden auf ihrem Weg zur Dekarbonisierung zu unterstützen.“

    AIDA Cruises setzt auf alternative Kraftstoffe und Technologien

    Für AIDA Cruises ist der Einsatz sogenannter Biokraftstoffe der zweiten Generation von großer Bedeutung. Diese werden ausschließlich aus organischen Abfällen und Reststoffen gewonnen. Je nach verwendetem Biokraftstoff können die Treibhausgasemissionen um mindestens 85 % im Vergleich zu herkömmlichen fossilen Kraftstoffen reduziert werden. Ein entscheidender Vorteil ist, dass diese Biokraftstoffe ohne größere technische Anpassungen in den bestehenden Schiffsmotoren und Tanksystemen genutzt werden können. Im Vergleich zu anderen innovativen Technologien erweist sich die Verwendung von Biokraftstoffen als besonders praktikabel.

    Als Teil seiner Dekarbonisierungsstrategie investiert AIDA Cruises seit Jahren in alternative Kraftstoffe und Technologien. Neben dem Einsatz von Flüssigerdgas (LNG) und Biokraftstoffen wird verstärkt auf alternative Energiequellen wie Landstrom und Batteriesysteme gesetzt. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern arbeitet AIDA Cruises an der Nutzung regenerativer und synthetischer Kraftstoffe. Langfristig strebt die Reederei als Teil der Carnival Corporation an, bis 2050 klimaneutrale Schiffsbetriebe zu erreichen.

    VARO Energy liefert innovative Lösungen für die Schifffahrt

    Die Kooperation zwischen AIDA Cruises und VARO Energy stellt einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltiger Schifffahrt dar. VARO Energy, bekannt für seine Vorreiterrolle bei kohlenstoffarmen Kraftstoffen, bietet mit seiner innovativen Biokraftstoffmischung eine Drop-in-Alternative zu herkömmlichen fossilen Treibstoffen, die ohne Einschränkungen der Motorleistung verwendet werden kann. Die Mischung besteht vollständig aus Abfall- und Reststoffen, die nicht als Lebens- oder Futtermittel geeignet sind, was sie besonders nachhaltig macht.

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    Florian "Vossy" Voß
    10. September 2024 um 06:43

    Zitat
    Am 5. September 2024 wurde die AIDAprima im Hafen von Rotterdam im Rahmen eines Pilotprojekts erstmals mit einem zu 100 % erneuerbaren Biokraftstoff (BMF100) betankt. Der Biokraftstoff basiert vollständig auf fortschrittlichen Abfall- und Reststoffströmen und soll laut dem Lieferanten VARO Energy die Treibhausgasemissionen im Vergleich zu herkömmlichen fossilen Brennstoffen um mindestens 85 % senken. Jetzt stehen umfassende Tests an, um zu prüfen, wie sich dieser Kraftstoff im täglichen Betrieb bewährt und welche Chancen er für den zukünftigen Einsatz in der AIDA-Flotte bietet.

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    Florian "Vossy" Voß
    10. September 2024 um 06:30

    Zitat
    Am heutigen 9. September 2024 hat Mein Schiff 4 zum vorerst letzten Mal in Bremerhaven angelegt. Die letzte Norwegen-Kreuzfahrt der Sommersaison 2024 endete hier am Morgen. In den kommenden Monaten führt die Route das Wohlfühlschiff in wärmere Regionen. Zunächst startet eine elftägige Reise entlang Westeuropas mit Ziel Palma de Mallorca. Direkt im Anschluss folgt eine zwölftägige Mittelmeer-Kreuzfahrt, die bis nach Antalya in der Türkei führt.

    Emsüberführung der Disney Treasure

    Nach aktueller Planung wird am 21.09.2024, das derzeit neueste Disney Schiff, die Meyer Werft in Papenburg verlassen und den langen Weg über die Ems antreten. Wir sind für euch dabei und werden das Auslaufen aus dem Hafenbecken, durch die Dockschleuse live auf unseren Kanälen übertragen.

    Sofern es sich ergibt, werde ich am 21.09.2024 nach dem Durchlaufen der Dockschleuse, zu einem späteren Zeitpunkt einen weiteren Livestream, irgendwo an der Ems starten und die Vorbeifahrt der Treasure übertragen.

    YOUTUBE:
    https://www.youtube.com/@HafenLiebeLive/

    TWITCH:
    https://www.twitch.tv/hafenliebelive

    KICK:
    kick.com/hafenliebe


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    etwas MEERzeit
    15. August 2024 um 08:37

    Zitat
    Liebe Leserinnen und Leser,

    wir freuen uns, euch darüber zu informieren, dass unser Kanal *HafenLiebe Live* stetig an Präsenz gewinnt und Schritt für Schritt weiter ausgebaut wird. Für alle, die unsere Reise von Anfang an verfolgt haben, ist dies eine spannende Entwicklung, die wir mit euch teilen möchten.

    Florian "Vossy" Voß hat einen neuen Artikel veröffentlicht:

    Florian "Vossy" Voß
    15. August 2024 um 08:05

    Zitat
    AIDA Cruises hat angekündigt, dass die ursprünglich für das Frühjahr 2025 geplanten Überführungsreisen der Schiffe AIDAprima und AIDAstella aufgrund der weiterhin unsicheren Lage in einigen Regionen des Nahen Ostens geändert werden. Anstatt wie vorgesehen durch das Rote Meer zu fahren, werden die Schiffe eine längere Route um Afrika herum nehmen. Diese Entscheidung betrifft auch die AIDAcosma und erfordert umfangreiche Änderungen im Fahrplan sowie die Absage bestimmter Reisen.

    etwas MEERzeit hat einen neuen Artikel veröffentlicht:

    etwas MEERzeit
    27. Dezember 2023 um 21:55

    Zitat
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